MOVE geht segeln - Ein etwas anderer Rückblick

MOVE geht Segeln,
da gibt es (eigentlich) keine Regeln
trotzdem lief alles gut nach Plan,
das lag an unserem Elan.

Segel raus, gleich geht es los
Wohin treibt der Wind uns bloß?
In 8 Stunden gar nicht so weit,
verbrachten in der Sonne sehr viel Zeit.

Kaum in Enkhuizen angekommen,
sind wir auch schon losgeschwommen.
Geschwommen auf des Pelikans Schwingen,
begannen wir später uns „umzubringen“.

Wir spielten dort das Mörderspiel
das allen sehr gefiel.

Am nächsten Tag schon alle tot,
nur Alex stand allein aufem Booot..
Hinzu kam noch, man glaubt es kaum,
dass Wetter war der Hammer, wie ein Traum.

Nur zum Segeln wars zu wenig Wind,
mit zwei Knoten unterwegs geschwind.
Nach Medemblik direkt ums Eck,
lagen wir nur faul am Deck.

Dort schwammen wir raus bis zu der Boje
und fielen abends in die Koje.

Tag drei, der Wind war krasser,
und alle Segler wurden deutlich nasser.
Endlich gaben wir mal richtig Gas
Und hatten alle sehr viel Spaß.
Leinen los, mach fest, zieh an
Ivor, der Maat, war unser Mann.

In Workum wars man ganz entspannt,
ein Teil der Gruppe war am Stand.
Am vierten Tag da gabs viel Regen,
deshalb mussten wir uns bewegen.

Lemmer war für uns das letzte Ziel.
Dort schrubbten wir das Schiff sehr viel.
Viel zu schnell verging die Zeit,
für eine weitere Woche waren wir bereit.

Vorbei war der Törn am fünften Tag,
auch wenn das keiner hören mag.

Zuletzt nicht unerwähnt zu lassen,
beim Jumboooo Markt klingelten die Kassen.
Mit Schokostreuseln und Snacks im Gepäck,
wurde unser Trip erst richtig perfekt.